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<meta name="description" Content="Video: Wolfsburg-Trainer Bruno Labbadia nach dem 1:1 bei Mainz 05. (Quelle: YouTube/VfL Wolfsburg) , ">
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<pre>Doch verrät schon ein kurzer Rückblick auf die in den vergangenen Jahren oftmals schwachen Hinrunden-Leistungen, dass neue Besen in Stuttgart nur allzu selten auch gut kehren. Man nehme nur Meistermacher Armin Veh, der im Vorjahr nur wenige Wochen nach seiner umjubelten Rückkehr ins Schwabenland entnervt das Handtuch warf.  <p> Nur noch vier Zähler trennen die Rothosen, die in den beiden vorangegangenen Saisonen den Klassenerhalt jeweils in der Relegation sicherten, vom 16. Rang, der aktuell von Werder Bremen eingenommen wird.  <p>  Video: Wolfsburg-Trainer Bruno Labbadia nach dem 1:1 bei Mainz 05. (Quelle: YouTube/VfL Wolfsburg) <p> Dass die Geißböcke wieder Morgenluft wittern, ist aber vielmehr noch auf den verkürzten Rückstand zum rettenden Ufer zurückzuführen. Weil Mainz und Wolfsburg vor der Länderspielpause abermals patzten, sind die Rheinländer nurmehr fünf Zähler von den Rängen 15 und 16 getrennt. <p>  Folglich sollte sich nun endlich doch ein armer Tropf gefunden haben, der die allmählich rekordverdächtige Serie der Gastgeber enden lässt; gegen die auswärts besonders hinfälligen Freiburger kommen wohl noch nicht einmal die Wolfsburger an einem Dreier vorbei.  </pre>


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<pre>Im DFL Supercup fordert Borussia Dortmund im heimischen Signal Iduna Park den Doublegewinner FC Bayern München heraus. Da sich die Bayern sowohl Meisterschaft als auch DFB-Pokal gesichert haben, darf der BVB in seiner Funktion als Vizemeister in der ersten Titelentscheidung der noch jungfräulichen Spielzeit 2016/17 ran.  <p> Jedoch sind die damaligen Hoffenheim-Mannschaften mit der aktuellen nicht einmal ansatzweise zu vergleichen, weshalb viele mit einem Hoffenheim-Heimsieg rechnen. Es wäre der erste über Bremen seit August 2010. Damals gab es ein 4:1.  <p>  Auf der absoluten Höhe der Schaffenskraft darf man den Stuttgartern deshalb nun aber auch umso größere Würfe abverlangen; in der aktuellen Verfassung sollte gegen schwächelnde Sachsen sicherlich auch ein Dreier nicht zu viel erwartet sein. <p> Die nunmehrige gezeigte Leistung von Werner tut dem VfB gut. Doch einen Leidtragenden gibt es dabei — Martin Harnik ist derzeit nur mehr zweite Wahl bei Zorniger. Ein Umstand, den der Ã–sterreicher sicherlich schnellstmöglich wieder ändern will. <p>  Angesichts der Hoffenheimer Heimstärke und der Tatsache, dass die Fohlen auswärts bis dato erst eine Schlappe zu verzeichnen hatten, rechnen wir mit einem ebenso ausgeglichenen wie torreichen Duell zweier spielstarker Mannschaften.  </pre> 


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<pre> Aufgrund der immer noch währenden Probleme in der Frankfurter Defensive glauben wir Wettfreunde, dass die offensivstarken Wolfsburger leichtes Spiel haben dürften. Obzwar die beiden jüngsten Begegnungen der Mannschaften jeweils mit einem Remis endeten, rechnen wir diesmal daher mit einem vollen Erfolg des VfL Wolfsburg.  <p> Das „W“ im Vereinswappen des SV Werder Bremen dürfte in diesen Tagen eine zweite Bedeutung gewonnen haben. Es könnte auch für „Wunder“ stehen.  <p>  In meiner Hoffenheim Hertha Prognose gehe ich nicht zuletzt der Frage auf den Grund, wie die Chancen auf eine solche tabellarische Rochade stehen. <p>  Die weiterhin am Tabellenende klebenden Rheinhessen bekamen damit bereits zum zweiten Mal binnen eines Jahres die Comeback-Qualitäten der Hoffenheimer zu spüren — schon im Vorjahr hatten diese aus einem zwischenzeitlichen 1:4 noch einen Punktgewinn gemacht. <p>  Quoten Stand vom 17.12.2018, 11:39 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Auch wir Wettfreunde sind der Meinung, dass die Gastgeber ein weiteres Mal nicht mit leeren Händen dastehen werden.  <p> Werder ist zwar momentan das zweitschlechteste Heimteam der Bundesliga, aber aus den jüngsten vier Heimpartien gab es zwei Siege und zuletzt zwei Remis in Folge. Werders bislang letzte Heimpleite stammt aus dem Oktober und war ein 0:3 gegen Augsburg.   <p> Waren die Grün-Weißen an den Spieltagen 24 bis 28 noch für beeindruckende 13 von maximal erreichbaren 15 Zählern gut gewesen, hatte es deshalb bei den jüngsten drei Vorstellungen lediglich noch zu einem einfachen Punktgewinn gereicht. <p>  Beim 1:0-Sieg in Mainz hatte der FC Schalke zuletzt mit minimalem Aufwand bereits den vierten Dreier in Folge verbucht: Mindestens ebenso erfolgsversprechend lässt sich nach der Papierform nun auch das Gastspiel beim punktgleichen Tabellennachbarn der Rheinhessen an.  <p> Mit einem glatten 4:0-Triumph hatten die Kraichgauer den Roten Bullen aus Leipzig die bis dato höchste Bundesliga-Niederlage eingeschenkt: Nach dieser Machtdemonstration dürfte sicherlich nicht damit zu rechnen sein, dass sich die TSG nun im Angesicht der Werkself in die Hosen macht.  </pre>


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<pre> Vor dem Erfolg gegen die Hessen hat der Fußball-Gott dieses Mal aber vermutlich dennoch ganz besonders viel Schweiß gesetzt. Von der auswärts erst vier Mal überwundenen Eintracht-Abwehr werden gewiss auch die Kreise der Kraichgauer vielfach effektiv gestört.  <p> Auch beim nunmehrigen Gegner aus Wolfsburg stehen die Zeichen auf Neuanfang. Nicht jedoch in den verantwortlichen Positionen, sondern im Kader, der laut VfL-Vorstand Klaus Allofs im Sommer einer gründlichen Blutauffrischung unterzogen werde.  <p>  Diese liegen aktuell jedoch auf Platz 13, den die Mannschaft von Florian Kohfeldt nur zu gut kennen dürfte, immerhin beendeten die Bremer in den letzten sechs Jahren gleich fünf Mal die Saison zwischen Platz 10 und Platz 14. <p>  Ein voller Erfolg in Stuttgart ist überhaupt schon eine halbe Ewigkeit her (Januar 2011), was allerdings nicht sehr wundert, nachdem Freiburg in 17 Gastspielen insgesamt nur zwei Siege verbuchte.  <p> Mit dem VfB Stuttgart und Werder Bremen treffen am 3Spieltag zwei Mannschaften aufeinander, für des im restlichen Saisonverlauf nur noch um die Platzierung in der Tabelle geht.  </pre>


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